Skandale und Willkür
Schwarze Liste der Justiz nicht genehm
Seit Jahren führt die Organisation „Kinder ohne Rechte“ auf ihrer gleichnamigen Webseite eine schwarze Liste mit Angaben von Personen, welche Entscheide in Sorgerechtsfragen gefällt haben. Ein Oberrichter und ein Bezirksrichter (beide CVP) haben nun gegen „Kinder ohne Rechte“ geklagt, weil ihnen die „Schwarze Liste“ nicht gefällt. Das Urteil wird von einem Berufskollegen (FDP) gefällt. Ein Journalist schreibt dazu zwei tendenziöse Berichte zugunsten der beiden klagenden Richter und wird vom Presserat ermahnt, da er gegen das Fairnessprinzip und gegen ethische Grundsätze verstossen hat. Anwälte lehen die Übernahme des Mandats ab, da sie Repressalien befürchten.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht über den "Rechtsstaat" Schweiz (mit Kommentarmöglichkeit)
Schwarze Liste - Teil 2
Wir haben bereits darüber berichtet, dass zwei Richter von der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), darunter, Guido Marbet, Vizepräsident des Aargauer Obergerichts, den Betreiber der „Schwarzen Liste“ auf www.kinderohnerechte.ch wegen Persönlichkeitsverletzung eingeklagt haben. Das Urteil, welches mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun hat, wurde durch das Bezirksgericht Laufenburg unter dem Vorsitz des Duzfreundes und Gerichtspräsidenten Beat Ackle (Freisinnig-Demokratische Partei FPD) gefällt.
Statt auf der „Schwarzen Liste“ jetzt auf der Website: www.guido-marbet.ch
und die original „Schwarze Liste“ auf: www.swiss-justice.net/blacklist
Aktion „Männer schweigen nicht mehr länger“
Nahezu täglich werden uns von Männern und Vätern zahlreiche Unterlagen zugestellt, welche über tragische und willkürliche Urteile Auskunft geben. In der Schweiz werden Tausende von Vätern von ihren Kindern getrennt und sogar zu Kriminellen verurteilt, nur auf Aussage von einer Frau abgestützt ohne die geringsten Beweise. Ein Mann ist heute auf den Goodwill der Frau angewiesen, wenn es um Besuchsrechte und Betreuungspflichten bei den Kindern geht. Durch Falschanschuldigungen werden Männer nicht nur finanziell, sondern auch menschlich und gesellschaftlich ruiniert. Wir werden in regelmässigen Abständen diese willkürlichen und männerfeindlichen Justizentscheide veröffentlichen und auf die Missstände aufmerksam machen. Viele Männer sind durch die Frauenbevorzugung in unserem „Rechtsstaat“ kaputt gemacht worden und wollen nicht mehr länger schweigen und leiden. Früher galt der Grundsatz „in dubio pro reo“- Im Zweifel für den Angeklagten - heute gilt der Grundsatz „Im Zweifel für die Frau“.
Ein Mann hat keine Rechte, niemand interessiert sich für die Männer, welche völlig alleine auf sich gestellt sind, ganz im Gegensatz zu den Frauen, welche bei unzählbaren staatlichen Stellen mit offenen Armen empfangen werden und jegliche Unterstützung und Hilfe bekommen. Der Mann kann selber schauen und wenn er nicht vermögend ist, dann muss er mit der Ungerechtigkeit leben bzw. dahin vegetieren, denn bevor die Justiz eingeschaltet werden kann, will der Staat Geld sehen und die Anwälte wollen auch zuerst einige Tausend Franken auf ihrem Konto haben, bevor sie nur einen Finger rühren. Frauenorganisationen, Staat und die „feminismus-kompatiblen Männer“ sollten sich einmal diese traurigen Fälle anschauen und sich überlegen, was sie für menschliches Leid verursachen. Aber anscheinend geniesst man dabei noch eine gewisse Schadenfreude.
Die IGAF will nicht mehr länger zusehen, wie unser Rechtssystem die Männer als Täter ansieht und die Frau automatisch mehr Rechte besitzt und einen Sonderbonus von unserer Justiz erhält. Wir wollen verschiedene Fälle an die Öffentlichkeit bringen, wie willkürliche, einseitige Urteile zu Gunsten von Frauen ausgesprochen werden. Zahlreiche Männer sind jetzt bereit zu reden und Auskunft zu geben und alle Fakten auf den Tisch zu legen. Wenn sich die Medien für diese Skandale nicht interessieren, weil sie jahrelang behauptet haben, so etwas gibt es im Rechtsstaat Schweiz nicht, dann setzen wir uns für diese Männer ein, welche so viel Leid ertragen mussten und müssen. Die Männer sehen keinen Ausweg mehr, da sie von der Justiz und Staat hängen gelassen werden und sich auch die Medien um diese Skandale nicht kümmern.
Haben Sie als Mann ebenfalls eine Ungerechtigkeit erlebt? Wurden Sie von unserer Justiz ebenfalls willkürlich behandelt, weil Sie ein Mann sind? Teilen Sie uns Ihre "Geschichte" mit. Voraussetzung dazu ist jedoch, dass Sie bereit sind öffentlich darüber Auskunft zu erteilen. Alle Informationen werden von der IGAF streng vertraulich behandelt und nur nach Absprache und Einwilligung weitergegeben. Sie erreichen uns auf folgender eMail: info@antifeminismus.ch
Hier lesen Sie den Fall A.D. oder den Fall W.
















































