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Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus IGAF wurde am 9. April 2010 von Männern gegründet welche gegen den Feminismus und dessen untragbaren Folgen ankämpfen. Innerhalb von wenigen Wochen konnte die IGAF rund 800 Mitglieder gewinnen. Nach Drohungen und öffentlichen Gewaltaufrufen durch linke Kreise zu unserem 1. Internationalen Antifeminismus-Treffen verdoppelte sich unsere Mitgliederzahl innerhalb von einer Woche auf über 2'000 Mitglieder. Aktuell beträgt die Mitgliederzahl mehr als 5'000 Personen.

In vielen Bereichen werden die Männer diskriminiert und haben nicht dieselben Rechte wie Frauen. Bei Scheidungen ist der Mann immer der „Dumme“, die Frau dagegen kann davon profitieren. Darum werden auch 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Viele Männer kämpfen um Ihre Kinder, welche dem Vater entzogen und einseitig der Mutter zugesprochen worden sind. Das Wohl der Kinder wird missachtet und dem Wohl der Mutter untergeordnet.

Ein Kind braucht Vater und Mutter. Frauen missbrauchen die Gesetze um Rache gegenüber den Männern auszuüben. Zum Beispiel beschuldigen sie Männer wegen Gewalt und sexueller Nötigung. Diese Falschanschuldigungen nehmen zu. Männer werden dadurch ruiniert, den Frauen drohen keinerlei Konsequenzen. Die um diese Problematik entwickelte Scheidungsindustrie verdient damit europaweit Milliarden.

In Sachen Wehrpflicht, Witwenrenten, Rentenalter herrschen immer noch Ungleichheiten, obwohl in der Verfassung die rechtliche Gleichstellung definiert ist. In den letzten Jahrzenten wurden tausende unnötige Stellen für „Frauenförderung“ geschaffen, welche eine einseitige Politik ausüben und Milliarden von Steuergeldern verschlingen.

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) setzt sich gegen den Feminismus zur Wehr!
Der Feminismus hat nichts mit Gleichberechtigung bzw. Emanzipation zu tun. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männern, Gesellschaft und dem Staat entwickelt. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung der Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.

Die IGAF ist gegen jegliche staatliche Mittel für Männerorganisationen. Wir sind für eine liberale Gesellschaftsordnung unter Wahrung der Privatautonomie, der Privatsphäre und der verfassungsmässigen Rechte der Bürger. Wir wollen nicht, dass auf Männerseite dieselben staatlichen Stellen und derselbe Apparat aufgebaut werden, wie bei den Frauen.

Der Staat hat zwischen Mann und Frau nichts verloren.

Verein Antifeministen

Am 30. September 2010 wurde der „Verein Antifeministen“ gegründet, welcher die Bekämpfung der feministischen Ideologie weltweit anstrebt. Dazu wird eine Vernetzung mit verschiedenen internationalen Organisationen angestrebt, welche dieselben Ziele verfolgen.

Die erste Generalversammlung fand am 28. Februar 2011 in Winterthur statt.

Vorstand

Sie können die Verantwortlichen unter folgenden Adressen erreichen:

Präsident:
Urs Bleiker, Pfäffikon

Weitere Vorstandsmitglieder:
Hans Ulrich Ammann, Langenthal
Riquet Clot, Aire
Bruno Ribi, Raperswilen
Michael Balmer, Maseltrangen

Das IGAF-Logo

feminist fist aus dem Jahre 1969

Eine Nachhilfe für Journalisten, Blog- und Kommentarschreiber zum Signet der IGAF, damit nicht Unwahrheiten, Erfindungen und gar Verschwörungstheorien über das IGAF-Logo verbreitet werden müssen. Das Logo zeigt einen Mann, welcher das Symbol der Feministinnen, die „Faust des Feminismus“ in einen Abfalleimer wirft. Das Symbol der „feminist fist“ stammt aus dem Jahr 1969 und entstand anlässlich der Proteste gegen den Miss America-Schönheitswettbewerb in diesem Jahr. Oder, wie Jo Freeman schreibt:

The feminist button depicting a clenched fist inside the biological female symbol debuted at the 1969 protest. It quickly spread to become the women’s liberation trademark. As originally designed, it was “menstrual red” on white, though it morphed into many colors and styles over the next few decades.

Die “Faust” war nicht das erste Symbol, das sich die feministische Bewegung gab, ist aber wahrscheinlich eines der einflussreichsten und inzwischen bekanntesten Zeichen, die mit dem Feminismus und der Frauenbewegung assoziiert werden (eben “the women’s liberation trademark”).

Der ursprüngliche Entwurf für die Faust stammt von der US-amerikanischen Feministin Robin Morgan, die als Kind Model, Radiomoderatorin und Schauspielerin gewesen war, später aber als Autorin und Aktivistin bekannt wurde.

Wie wiederum Jo Freeman anmerkt, gab es schon sehr bald unterschiedliche Versionen und Fassungen des Buttons:
The original version was a dark red on a white background. It has undergone some regional changes — Boston’s button is outlined, Chicago’s has narrow lines, New Haven’s fist crashes through the top of the female symbol — but the basic design is the same.

 

1 Jahr Interessengemeinschaft Antifeminismus IGAF

René Kuhn - Gründer der IGAF

Am 9. April 2010 wurde die Interessengemeinschaft Antifeminismus gegründet. Innerhalb von nur gerade einem Jahr ist die IGAF zu einer ernstzunehmenden Organisation herangewachsen und konnte bereits einige grosse Erfolge feiern. Zum Zeitpunkt der Gründung hätte sich niemand im Traum vorgestellt, dass sich die IGAF innerhalb von so kurzer Zeit zu einer der bekanntesten antifeministischen Bewegungen weltweit entwickeln würde. Wir durften im ersten Jahr feststellen, dass wir ein Thema aufgegriffen haben, welches die Menschen beschäftigt und dass der Feminismus das Fass nun zum Überlaufen gebracht hat. Innerhalb eines Jahres konnten 3‘873 Mitglieder (Stand: 03.04.11) gewonnen werden.

Lesen Sie hier den Beitrag über die Entstehung und die zukünftigen Aktivitäten der IGAF [727 KB] .

 

Gastkommentar auf politik.ch

40 Jahre Frauenstimmrecht - was hat es uns gebracht?

Hier geht es zum Beitrag auf www.politik.ch

www.antifeminismus.ch - www.igaf.ch - www.ig-antifeminismus.ch - www.antifeministen.ch - www.antifeminismus.eu - www.antifeminismus.info - www.antifeminismus.net - www.antifeminismus.com